Spencer

Dezember 1991: In der Ehe zwischen dem Prinzen und der Prinzessin von Wales herrscht seit Langem Eiszeit. Trotz der wilden Gerüchte über Affären und eine Scheidung wird für die Weihnachtsfeierlichkeiten auf dem königlichen Landsitz Sandringham ein Frieden verhängt. Es wird gegessen und getrunken, geschossen und gejagt. Diana kennt das Spiel. Dieses Jahr wird es eine ganz andere Wendung nehmen.

Der chilenische Regisseur Pablo Larraín zeichnet mit »Spencer« (nach »Jackie« über Jaqueline Kennedy in den Tagen nach dem Attentat auf John) das zweite Mal das Bild einer Frau in der Krise. Der Film schildert eindrucksvoll das Leben von Diana in ihrer unglückllichen Ehe vor dem Hintergrund alter Traditionen, die ihr die Luft zum Atmen nehmen. Wo ist da Platz für die lebensfrohe junge Frau mit Namen Diana Spencer?

Bei der Premiere von »Spencer« auf den Internationalen Filmfestspielen von Venedig hat das Publikum Kristen Stewart mit mehrminütigen Standing Ovations gefeiert. Sie gilt jetzt schon als Anwärterin für eine Auszeichnung bei den nächsten Oscars.

Pressestimmen:
»Großartig.« (The Guardian)
»Ein brillantes Porträt.« (Deadline)
»Meisterhaft.« (Variety)
»Ein ambivalentes Porträt einer fragilen Frau.« (SZ)
»… mehr als das Porträt einer Frau in einer schwierigen Situation. Der Film ist eine politische Fabel, eine Allegorie von Machtlosigkeit, Revolte und Befreiung.« (The New York Times)
»So besonders, einnehmend, unterhaltsam – mit einer berührenden und großartigen Kristen Stewart.« (FM4)
R
Pablo Larrain
K
Claire Mathon
M
Jonny Greenwood
S
Sebastián Sepúlveda
D
Kristen Stewart, Sally Hawkins, Timothy Spall, Sean Harris, Jack Farthing, Jack Nielen, Freddie Spry, Stella Gonet u.a.
Land
D/GB
Jahr
2021 
Genre
Drama
Länge
117 Minuten
FSK
ab 12
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