LOLA@Magdeburg

Vorhang auf für großes Deutsches Kino! In der Woche vom 18. bis 24. April zeigt das Studiokino Magdeburg in Zusammenarbeit mit dem Land Sachsen-Anhalt alle Filme, die für den Deutschen Filmpreis nominiert sind. Bereits zum 74. Mal verleiht die Deutsche Filmakademie am 3. Mai die Lola an herausragende nationale Kinoproduktionen. Es ist die renommierteste und auch höchstdotierte Auszeichnung für deutsche Filme.
Während die goldenen Statuen noch poliert werden, können Interessierte die nominierten Werke auf großer Leinwand im Studiokino erleben. Eröffnet wird das Festival LOLA@Magdeburg am 19.04. um 19.30 Uhr mit »Die Theorie von allem« (D/A/CH 23) von Regisseur Timm Kröger, ein Film Noir in den verschneiten Alpen, gedreht aber unter anderem auch in Mitteldeutschland.
Lola-Favorit mit neun Nominierungen ist das dreistündige Epos »Sterben« (D 24) von Regisseur Matthias Glasner, mit Lars Eidinger und Corinna Harfouch in den Hauptrollen – im Studiokino aufgeführt als Sonntagsmatinee um 11 Uhr. Ums Sterben geht es auch im Schlusspunkt des Wochenendes – jedoch sehr vergnüglich. Marc Hosemann als personifizierter Tod, der einfach nicht zum Zuge kommt, ist nominiert als bester Hauptdarsteller in »Sophia, der Tod und ich« (D 23). Parallel zum Festival gibt es ein Sonderprogramm für Schulen. Die Filme »Sieger sein« (D 24), »Checker Tobi und die Reise zu den fliegenden Flüssen« (D 23), »Sieben Winter in Teheran« (D/F 23) und »Vergiss Meyn nicht« (D 23) können als Vorführung für Klassen gebucht werden.
Das komplette Programm > unter Programm!

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