LOLA@MD/Studioklub: 3 Tage in Quiberon

Nominiert für den Deutschen Filmpreis 2018:
Bester Spielfilm
Beste Regie
Beste weibliche Hauptrolle: Marie Bäumer
Beste weibliche Nebenrolle: Birgit Minichmayr
Beste männliche Nebenrolle: Robert Gwisdek
Beste männliche Nebenrolle: Charly Hübner
Beste Kamera/Bildgestaltung: Thomas W. Kiennast
Bestes Maskenbild: Ljiljana Müller, Hanna Hackbeil
Beste Filmmusik: Christoph M. Kaiser, Julian Maas
Beste Tongestaltung: Joern Martens, Martin Steyer, Kai Tebbel

Drama, das drei Tage in Quiberon rekonstruiert, in denen Romy Schneider der deutschen Presse ihr letztes Interview gibt.

Emily Atef gelingt ein beeindruckender Schnappschuss mit ihrer Beschreibung von drei Tagen im Leben von Romy Schneider. Anhand realer Ereignisse und fiktionaler Ergänzungen entsteht das Psychogramm eines von seinen Zweifeln und Unsicherheiten und Hunger am Leben zutiefst geplagten Menschen und auch der drei anderen handelnden Personen. Und doch bleibt der Film leicht, beschwingt sogar, schwelgt in seinen wunderbaren Schwarzweißbildern – und glänzt mit herausragenden Schauspielerleistungen.

1981: Romy Schneider ist 42 Jahre alt und verbringt einige Tage in Quiberon in einem schicken Kurhotel, um sich zwischen stressigen Drehs ein wenig zu erholen und von Alkohol und Tabletten wegzukommen. Sie lässt ihre Jugendfreundin Hilde kommen und will nach vielen Jahren wieder ein Interview mit der deutschen Presse machen. Stern-Reporter Michael Jürgs stellt ihr sehr persönliche Fragen, die sie mit großer Offenheit beantwortet. Der mit ihr befreundete Fotograf Robert Lebeck liefert die Fotos dazu.

R
Emily Atef
K
Thomas W. Kiennast
M
Christoph M. Kaiser, Julian Maas
S
Hansjörg Weißbrich
D
Marie Bäumer, Birgit Minichmayr, Charly Hübner, Robert Gwisdek u.a.
Land
A/F/D
Jahr
2018 
Genre
Drama
Länge
116 Minuten
FSK
ab 12
Filmwebsite
www.3-tage-in-quiberon.de
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